Das im Februar 2025 für die Bundestagswahl veröffentlichte Parteiprogramm der Alternative für Deutschland (AfD) mit dem Titel „Zeit für Deutschland“, legt die politischen Positionen der Partei wie folgt dar:
Die AfD positioniert sich als demokratische Partei und Bürgerbewegung, die sich gegen die ihrer Ansicht nach undemokratische und rechtswidrige Politik der etablierten Parteien wendet. Sie betont nationale Souveränität, Eigenverantwortung und die Stärkung heimischer Potenziale. Das Programm kritisiert supranationale Institutionen wie die EU und plädiert für eine Rückbesinnung auf nationale Interessen. Die Alternative für Deutschland sieht sich als Vertreterin traditioneller Werte und einer marktorientierten Wirtschaft mit minimalen staatlichen Eingriffen. Die Partei sieht den Menschen nicht als Treiber des Klimawandels und positioniert sich entsprechend gegen viele aktuelle Umwelt- und Klimaprogramme.
Die AfD lehnt die derzeitige Struktur der Europäischen Union ab und fordert anstelle der EU einen „Bund europäischer Nationen“, der auf zwischenstaatlicher Zusammenarbeit basiert, ohne supranationale Kompetenzen. Die Partei tritt für einen Austritt Deutschlands aus dem Euro ein und kritisiert die EU als undemokratisch und bürokratisch. Handelshemmnisse sollen beseitigt und vorteilhafte Handelsabkommen geschlossen werden, um Rohstofflieferketten zu sichern. Wirtschaftliche Sanktionen, insbesondere gegen Russland, sollen aufgehoben werden, und die Wiederinbetriebnahme von Nord Stream 2 wird befürwortet. Die AfD positioniert sich gegen die EU-Lieferkettenrichtlinie und das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, da sie diese als wettbewerbsschädlich ansieht.
Im Bereich der Wirtschaftspolitik setzt die AfD auf einen freien Markt mit minimalen staatlichen Eingriffen. Regulierungen wie das Verpackungsgesetz, die Nachhaltigkeitsberichterstattung, die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und das Vergaberecht sollen vereinfacht oder abgeschafft werden, um den Mittelstand und Landwirte zu entlasten. Die Partei kritisiert Technologievorgaben, Auflagen und Verbote und fordert die Aufhebung des CO2-Grenzausgleichs. Ziel ist eine drastische Reduzierung von Bürokratie, insbesondere für kleinere Unternehmen. Die AfD spricht sich für die Förderung heimischer Unternehmen aus und lehnt internationale Abhängigkeiten ab, um die wirtschaftliche Souveränität zu stärken.
Die AfD lehnt das Bürgergeld ab und fordert stattdessen eine „aktivierende Grundsicherung“, die darauf abzielt, Erwerbsfähige schnell wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Sie kritisiert, dass das Bürgergeld die Erwerbstätigkeit für viele unattraktiv mache. Besonders für ausländische Bürgergeldempfänger sollen die Regelungen verschärft werden, um Missbrauch zu verhindern.
Ein zentraler Punkt der AfD ist die Erhöhung der Geburtenrate durch finanzielle Anreize, da sie dies für die Stabilität der Sozialversicherungen und die Kulturweitergabe als notwendig erachtet. Die Partei legt Wert auf traditionelle Familienmodelle und möchte durch steuerliche und finanzielle Maßnahmen die Familien fördern. Sie betont die Bedeutung der heimischen Bevölkerung und sieht die Förderung von Geburten als Teil einer Strategie, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, anstatt auf ausländische Fachkräfte zu setzen.
Die AfD sieht den Menschen nicht als Treiber des Klimawandels und lehnt daher Maßnahmen wie den CO2-Grenzausgleich oder andere klimapolitische Vorgaben ab. Stattdessen setzt sie auf Kohle- und Atomenergie als verlässliche Energieträger und kritisiert erneuerbare Energien als unzuverlässig und teuer. Das Programm spricht sich gegen Umweltauflagen aus, die die Wirtschaft belasten, und fordert eine Rückkehr zu konventionellen Energiequellen, um die Energieversorgung zu sichern.
In der Agrarpolitik plädiert die AfD für mehr Marktwirtschaft und Eigenverantwortung. Sie lehnt die gemeinsame europäische Agrarpolitik ab und fordert weniger Regulierung und Bürokratie für Landwirte. Maßnahmen wie Direktvermarktung und steuerliche Entlastungen für Junglandwirte sollen gefördert werden, ebenso die Vereinfachung der Hofnachfolge. Die Partei betont den Verbraucherschutz durch transparente Informationen über Produktherkunft und -qualität, lehnt jedoch spezielle Lebensmittelsteuern wie Zucker- oder Fleischsteuern ab, da sie diese als bevormundend ansieht. Stattdessen sollen regionale und saisonale Lebensmittel sowie die traditionelle Esskultur in öffentlichen Einrichtungen gefördert werden.
Die AfD spricht sich für die Wiedereinführung der Wehrpflicht aus, um die Verteidigungsbereitschaft zu stärken. Sie kritisiert die Sanktionen gegen Russland und verurteilt den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht explizit, sondern fordert eine Entspannungspolitik, einschließlich der Wiederinbetriebnahme von Nord Stream 2. Die Partei betont die Bedeutung nationaler Sicherheit und sieht in der Stärkung der Bundeswehr eine Priorität.
Die Alternative für Deutschland übt scharfe Kritik an Maßnahmen gegen Desinformation und sieht darin eine Einschränkung der Meinungsfreiheit. Sie positioniert sich gegen staatliche oder supranationale Eingriffe in die Informationsverbreitung und fordert eine ungehinderte Meinungsfreiheit, die ihrer Ansicht nach durch aktuelle Regulierungen bedroht ist.
Das Programm der AfD ist geprägt von einer stark national orientierten Haltung, die sich gegen Globalisierung, supranationale Institutionen und umfassende Regulierungen richtet. Es betont Eigenverantwortung, traditionelle Werte und eine marktorientierte Wirtschaft. Das Programm kritisiert die etablierten Parteien und Institutionen scharf und stellt die nationale Souveränität sowie wirtschaftliche und kulturelle Eigenständigkeit in den Vordergrund. Die Verschärfung von Sozialleistungen für Ausländer und die Fokussierung auf heimische Potenziale sind zentrale Elemente.
Stand: Juli 2025
Siehe https://www.bundestagswahl-bw.de/wahlprogramm-afd
Tags: BRD Deutschland Rechts Staat Populismus Demokratie AfD Alternative für Deutschland Nationalsozialismus Nazis Verfassungsschutz Pegida Bagida Die Republikaner moralisierend Hochmut Ignoranz Arroganz Rundfunk Beitrag Euro Demokratie Wahlrecht Volksabstimmung Wehrdienst Opferschutz Migranten Remigration Asyl Europa Islam Kultur Familie Sozialsysteme Wirtschaft Bargeld Tempolimit Focus Susan Arndt Trans Woke
Die AfD positioniert sich als demokratische Partei und Bürgerbewegung, die sich gegen die ihrer Ansicht nach undemokratische und rechtswidrige Politik der etablierten Parteien wendet. Sie betont nationale Souveränität, Eigenverantwortung und die Stärkung heimischer Potenziale. Das Programm kritisiert supranationale Institutionen wie die EU und plädiert für eine Rückbesinnung auf nationale Interessen. Die Alternative für Deutschland sieht sich als Vertreterin traditioneller Werte und einer marktorientierten Wirtschaft mit minimalen staatlichen Eingriffen. Die Partei sieht den Menschen nicht als Treiber des Klimawandels und positioniert sich entsprechend gegen viele aktuelle Umwelt- und Klimaprogramme.
Die AfD lehnt die derzeitige Struktur der Europäischen Union ab und fordert anstelle der EU einen „Bund europäischer Nationen“, der auf zwischenstaatlicher Zusammenarbeit basiert, ohne supranationale Kompetenzen. Die Partei tritt für einen Austritt Deutschlands aus dem Euro ein und kritisiert die EU als undemokratisch und bürokratisch. Handelshemmnisse sollen beseitigt und vorteilhafte Handelsabkommen geschlossen werden, um Rohstofflieferketten zu sichern. Wirtschaftliche Sanktionen, insbesondere gegen Russland, sollen aufgehoben werden, und die Wiederinbetriebnahme von Nord Stream 2 wird befürwortet. Die AfD positioniert sich gegen die EU-Lieferkettenrichtlinie und das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, da sie diese als wettbewerbsschädlich ansieht.
Im Bereich der Wirtschaftspolitik setzt die AfD auf einen freien Markt mit minimalen staatlichen Eingriffen. Regulierungen wie das Verpackungsgesetz, die Nachhaltigkeitsberichterstattung, die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und das Vergaberecht sollen vereinfacht oder abgeschafft werden, um den Mittelstand und Landwirte zu entlasten. Die Partei kritisiert Technologievorgaben, Auflagen und Verbote und fordert die Aufhebung des CO2-Grenzausgleichs. Ziel ist eine drastische Reduzierung von Bürokratie, insbesondere für kleinere Unternehmen. Die AfD spricht sich für die Förderung heimischer Unternehmen aus und lehnt internationale Abhängigkeiten ab, um die wirtschaftliche Souveränität zu stärken.
Die AfD lehnt das Bürgergeld ab und fordert stattdessen eine „aktivierende Grundsicherung“, die darauf abzielt, Erwerbsfähige schnell wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Sie kritisiert, dass das Bürgergeld die Erwerbstätigkeit für viele unattraktiv mache. Besonders für ausländische Bürgergeldempfänger sollen die Regelungen verschärft werden, um Missbrauch zu verhindern.
Ein zentraler Punkt der AfD ist die Erhöhung der Geburtenrate durch finanzielle Anreize, da sie dies für die Stabilität der Sozialversicherungen und die Kulturweitergabe als notwendig erachtet. Die Partei legt Wert auf traditionelle Familienmodelle und möchte durch steuerliche und finanzielle Maßnahmen die Familien fördern. Sie betont die Bedeutung der heimischen Bevölkerung und sieht die Förderung von Geburten als Teil einer Strategie, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, anstatt auf ausländische Fachkräfte zu setzen.
Die AfD sieht den Menschen nicht als Treiber des Klimawandels und lehnt daher Maßnahmen wie den CO2-Grenzausgleich oder andere klimapolitische Vorgaben ab. Stattdessen setzt sie auf Kohle- und Atomenergie als verlässliche Energieträger und kritisiert erneuerbare Energien als unzuverlässig und teuer. Das Programm spricht sich gegen Umweltauflagen aus, die die Wirtschaft belasten, und fordert eine Rückkehr zu konventionellen Energiequellen, um die Energieversorgung zu sichern.
In der Agrarpolitik plädiert die AfD für mehr Marktwirtschaft und Eigenverantwortung. Sie lehnt die gemeinsame europäische Agrarpolitik ab und fordert weniger Regulierung und Bürokratie für Landwirte. Maßnahmen wie Direktvermarktung und steuerliche Entlastungen für Junglandwirte sollen gefördert werden, ebenso die Vereinfachung der Hofnachfolge. Die Partei betont den Verbraucherschutz durch transparente Informationen über Produktherkunft und -qualität, lehnt jedoch spezielle Lebensmittelsteuern wie Zucker- oder Fleischsteuern ab, da sie diese als bevormundend ansieht. Stattdessen sollen regionale und saisonale Lebensmittel sowie die traditionelle Esskultur in öffentlichen Einrichtungen gefördert werden.
Die AfD spricht sich für die Wiedereinführung der Wehrpflicht aus, um die Verteidigungsbereitschaft zu stärken. Sie kritisiert die Sanktionen gegen Russland und verurteilt den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht explizit, sondern fordert eine Entspannungspolitik, einschließlich der Wiederinbetriebnahme von Nord Stream 2. Die Partei betont die Bedeutung nationaler Sicherheit und sieht in der Stärkung der Bundeswehr eine Priorität.
Die Alternative für Deutschland übt scharfe Kritik an Maßnahmen gegen Desinformation und sieht darin eine Einschränkung der Meinungsfreiheit. Sie positioniert sich gegen staatliche oder supranationale Eingriffe in die Informationsverbreitung und fordert eine ungehinderte Meinungsfreiheit, die ihrer Ansicht nach durch aktuelle Regulierungen bedroht ist.
Das Programm der AfD ist geprägt von einer stark national orientierten Haltung, die sich gegen Globalisierung, supranationale Institutionen und umfassende Regulierungen richtet. Es betont Eigenverantwortung, traditionelle Werte und eine marktorientierte Wirtschaft. Das Programm kritisiert die etablierten Parteien und Institutionen scharf und stellt die nationale Souveränität sowie wirtschaftliche und kulturelle Eigenständigkeit in den Vordergrund. Die Verschärfung von Sozialleistungen für Ausländer und die Fokussierung auf heimische Potenziale sind zentrale Elemente.
Stand: Juli 2025
Siehe https://www.bundestagswahl-bw.de/wahlprogramm-afd
Tags: BRD Deutschland Rechts Staat Populismus Demokratie AfD Alternative für Deutschland Nationalsozialismus Nazis Verfassungsschutz Pegida Bagida Die Republikaner moralisierend Hochmut Ignoranz Arroganz Rundfunk Beitrag Euro Demokratie Wahlrecht Volksabstimmung Wehrdienst Opferschutz Migranten Remigration Asyl Europa Islam Kultur Familie Sozialsysteme Wirtschaft Bargeld Tempolimit Focus Susan Arndt Trans Woke